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E-Government Schweiz

Bund, Kantone, Städte und Gemeinden arbeiten seit 2007 institutionalisiert zusammen, um E-Government in der Schweiz umzusetzen, und verfolgen zu diesem Zweck eine gemeinsame Strategie. In der E-Government-Strategie Schweiz sind Ziele definiert, die die Verwaltungen bei der Digitalisierung gemeinsam verfolgen. Diese Zusammenarbeit basiert auf sieben Prinzipien, darunter zielgruppengerechte Dienste und Informationen, eine gemeinsame Datenverwaltung sowie Offenheit und Transparenz. Das Ziel: Der Bevölkerung werden Informationen und Dienste grundsätzlich elektronisch angeboten.

Mit der E-Government-Strategie Schweiz fokussieren sich die nationalen Anstrengungen auf wenige, strategisch bedeutsame Projekte und Aufgaben («Leistungen»). Bund und Kantone finanzieren diese Projekte und Aufgaben sowie auch die Geschäftsstelle E-Government Schweiz paritätisch. Ein politischer Steuerungsausschuss wird durch einen technischen Planungsausschuss unterstützt, der dessen Geschäfte vorbereitet und die operative Steuerung übernimmt. In beiden Ausschüssen sind die drei staatlichen Ebenen vertreten, und die Kompetenzen von E-Government Schweiz sind in der öffentlich-rechtlichen Rahmenvereinbarung definiert, deren erste Fassung 2007 unterzeichnet wurde.

Die aktuelle E-Government-Strategie haben der Bundesrat, die Konferenz der Kantonsregierungen sowie der Städte- und Gemeindeverband per Ende 2019 unterzeichnet. Der Umsetzungsplan 2020 – 2023 enthält 20 Umsetzungsziele. Alle Informationen sind auf der Website e-government schweiz abrufbar.

Downloads

E-Government- Strategie Schweiz 2020–2023

Öffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung über die E-Government Zusammenarbeit in der Schweiz 2020

Umsetzungsplan 2020–2023 E-Government Schweiz

Schwerpunktplan 2016-2019

E-Government-Strategie Schweiz ab 2016

Öffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz 2016-2019

Abschlusspublikation E-Government Schweiz 2008-2015


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